Geschichte

Deutschland bei Olympischen Winterspielen

Deutschland ist die erfolgreichste Nation bei Olympischen Winterspielen. Sowohl nach Gesamtzahl als auch nach Anzahl der Goldmedaillen liegt Deutschland im Vorfeld der Spiele von Pyeongchang vor Norwegen auf dem ersten Rang.

 

Olympische Ringe in Vancouver, Kanada, 2010 (adrian8_8)

Olympische Ringe in Vancouver, Kanada, 2010 (adrian8_8)

 

Deutschland nahm bisher an 22 von 24 Austragungen der Olympischen Winterspiele teil und konnte dabei 435 Medaillen (Rang 1) erringen. Darunter waren 163 Gold- (Rang 1), 154 Silber- (Rang 1) und 118 Bronzemedaillen (Rang 2). Auf den Plätzen liegen höchst beachtlich Norwegen mit 406 Medaillen und die USA mit 330 Medaillen.

 

Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Winterspiele

 

Deutschland war oft auch die erfolgreichste Nation bei einzelnen Austragungen der Olympischen Winterspiele. 1984 in Sarajevo erkämpfte die DDR zum ersten Mal den Gesamtsieg. Die seit Albertville wieder gemeinsam antretende Mannschaft schaffte es dann in drei von sechs Austragungen (Albertville 1992, Nagano 1996 und Turin 2006) alle anderen Nationen hinter sich zu lassen.

 

Die meisten Goldmedaillen für Deutschland erkämpften die Rennrodler Tobias Arlt und Tobias Wendl, die sieben mal ganz oben auf dem Podium standen. Sie liegen mit dieser Leistung insgesamt auf dem vierten Rang der erfolgreichsten Winterolympioniken.

 

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